Kapitel 8
Morgennebel; weiße Wolken standen auf den Gebirgsspitzen unbeweglich.
Die Blätter bewegten sich nicht auf den Bäumen, Heuschrecken chirruped, und
die eintönige Vertiefung klingt vom Meer, das davon unten aufwärts steigt, Speiche,
vom Frieden, vom ewigen Schlaf, der uns erwartet. Es muß es ebenfalls gemacht haben
ausgesprochen, als es keinen Yalta gab, kein Oreanda hier; so klingt es jetzt,
und es wird so gleichgültig und eintönig klingen, wenn wir alles sind,
nicht mehr. Und in dieser Beständigkeit, in dieser vollständigen Gleichgültigkeit zu
das Leben und der Tod von jedem von uns, dort versteckten sich Lügen, vielleicht, ein Versprechen
von unserer ewigen Rettung, von der unaufhörlichen Bewegung des Lebens auf
die Erde, von unaufhörlichem Fortschritt zu Vollendung. Daneben sitzend ein
junge Frau, die in der Morgendämmerung so schön, beruhigt und bezaubert schien,
in diesen magischen Umgebungen, das Meer, Berge, Wolken, das
öffnen Sie Himmel, glaubte Gurov, wie alles in der Wirklichkeit schön ist,
in dieser Welt, wenn man nachdenkt,: alles außer dem, was wir denken,
oder machen Sie uns, wenn wir unsere menschliche Würde und das Höhere vergessen,
Ziele unserer Existenz.
Ein zu ihnen, wahrscheinlich ein Wärter, aufwärts spazierengeführter Mann schaute sie an und
abgegangen weg. Und dieses Detail schien mysteriös und schön, auch.
Sie sahen, daß ein Dampfer aus Theodosia kommt, mit seinen Lichtern aus ins
Glut der Morgendämmerung.
"Es gibt Tau auf dem Gras", sagte Anna Sergeyevna, nach einer Ruhe.
"Ja. Es ist Zeit, nach Hause zu gehen."
Sie gingen zur Stadt zurück.
Dann trafen sie sich jeden Tag um zwölf Uhr auf der Meeresfront, lunched,
und aß zusammen, ging für Spaziergänge, bewunderte das Meer. Sie klagte
daß sie schlecht schlief, daß ihr Herz heftig pochte,; gefragt das
jetzt von Eifersucht gestörte gleiche Fragen und jetzt durch die Angst das
er respektierte sie nicht genug. Und oft im Quadrat oder
Gärten, als es niemanden in der Nähe von ihnen gab, zeichnete er sie plötzlich dazu