Anton Pavlovich Chekhov

Die Dame mit dem Hund und Anderen Geschichten

Anton Pavlovich Chekhov

Kapitel 6


Aber in diesem Fall dort war das mangelnde Selbstvertrauen dennoch, die Eckigkeit von
unerfahrene Jugend, ein unangenehmes Gefühl,;  und es gab einen Sinn davon
Bestürzung, als ob irgendein einer plötzlich bei der Tür geklopft hatte.
Die Einstellung von Anna Sergeyevna, "die Dame mit dem dog"-zu
das, was passiert war, war irgendwie eigen, sehr ernst, als ob es
war ihr Sturz, so schien es, und es war seltsam und unpassend.
Ihr Gesicht fiel und schwand, und beiderseits es ihr langes Haar
gehangen entlang traurig;  sie sinnierte in einer niedergeschlagenen Einstellung wie es "das
Frau, die ein Sünder" in einem altmodischen Bild war.

"Es ist falsch", sagte sie. "Sie werden das Erste sein, um mich jetzt zu verachten."

Es gab eine Wassermelone auf dem Tisch. Gurov schnitt sich eine Scheibe und
fing an, es ohne Eile zu essen. Dort folgte wenigstens Hälfte eine Stunde
von Ruhe.

Anna Sergeyevna berührte sich;  es gab die Reinheit über ihr davon ein
gute, einfache Frau, die bißchen von Leben gesehen hatte. Die einsame Kerze
auf dem Tisch zu brennen, warf ein schwaches Licht auf ihr Gesicht, doch war es
klaren Sie auf, daß sie sehr unglücklich war.

"Wie konnte ich Sie verachten?" fragte Gurov. "Sie wissen nicht was Sie
sagt."

"Gott vergibt mir", sie sagte, und ihre Augen füllten sich mit Tränen. "Es ist
schrecklich."

"Sie scheinen Sie zu empfinden."

"Vergeben? Nr. Ich bin eine schlechte, niedrige Frau;  Ich verachte mich und mache nicht
versuchen Sie, mich zu rechtfertigen. Es ist nicht mein Ehemann aber ich, ich habe
betrogen. Und nicht erst eben;  Ich habe mich dafür betrogen
eine lange Zeit. Mein Ehemann ist vielleicht ein guter, ehrlicher Mann, aber er ist ein
flunkey! Ich weiß nicht, was er dort macht, das, was seine Arbeit ist, aber ich,
wissen Sie, daß er ein flunkey ist! Ich war zwanzig, als ich ihm verheiratet war. ICH
ist von Neugier gequält worden;  Ich wollte etwas besser. 'Dort
Sie eine andere Art von Leben' sein, sagte ich mir. Ich wollte dazu
leben Sie! Zu leben, zu leben! . . . Ich wurde von Neugier angezündet. . . Sie
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