Kapitel 51
Inzwischen hatte er sein eigenes Paar Pferde, und ein Kutscher rief
Panteleimon, in einer Samtweste. Der Mond leuchtete. Es war
erwärmen Sie sich immer noch, erwärmen Sie sich, wie es in Herbst ist. Hunde heulten im Vorort
in der Nähe vom Schlachthaus. Startsev verließ einem seine Pferde davon das
Seitenstraßen beim Ende von der Stadt, und ging zu Fuß dazu das
Friedhof.
"Wir alle haben unsere Wunderlichkeiten", dachte er. "Kitten ist merkwürdig, auch; und
--wer weiß?--vielleicht ist sie nicht scherzhaft, vielleicht wird sie" kommen;
und er verließ sich zu dieser schwachen, eitlen Hoffnung, und es berauschte
er.
Er führte für Hälfte durch die Felder eine Meile spazieren; der Friedhof zeigte
als ein dunkler Streifen in der Entfernung, wie ein Wald oder ein großer Garten.
Die Mauer weißen Steines kam in Anblick, das Tor. . . . Ins
haben Sie eine Nebenbeschäftigung, er konnte auf dem Tor lesen: "Der Stunde cometh." Startsev
ging beim kleinen Tor hinein, und vor sonst noch etwas sah er das
weiße Kreuze und Monumente beiderseits der breiten Avenue, und
die schwarzen Schatten von ihnen und den Pappeln; und für eine lange Wegrunde
es war alles Weiß und der Schwarzer, und die schlummernden Bäume verbeugten sich ihr
Zweige über den weißen Steinen. Es schien, als ob es leichter ist,
hier als in den Feldern; die herausgeragten Ahornblätter mögen scharf
Pfoten auf dem gelben Sand der Avenue und den Steinen, und das
Inschriften auf den Grüften konnten eindeutig gelesen werden. Für das Erste
Momente Startsev wurden jetzt von dem geschlagen, was er zu dem ersten Mal sah,
in seinem Leben, und das, was er wahrscheinlich nie wieder sähe,; eine Welt
nicht wie sonst noch etwas, eine Welt, in der das Mondlicht so weich war,
und schön, als ob das Schlummern hier in seiner Wiege, wo dort
war kein Leben, keines was immer; aber in jeder dunklen Pappel, in jeder Gruft,,
dort wurde die Gegenwart von einem Rätsel empfunden, das ein Leben versprach,
friedlich, schön, ewig. Die Steine und verblichene Blumen zusammen
mit dem Herbstduft der Blätter erzählte alles von Verzeihung,