Kapitel 37
beleidigte so tief. . . . Sie, gut-gebildet, verfeinerte sich, die Tochter
von einem Lehrer, wurde von Diebstahl verdächtigt; sie war wie es durchsucht worden ein
Straßenspaziergänger! Sie konnte sich keine großartigere Beleidigung vorstellen. Und dazu
sich von Ärger zu fühlen, wurde eine bedrückende Angst um das, was würde, hinzugefügt
kommen Sie danach. Alles sortiert von absurden Ideen, kam in ihren Verstand. Wenn sie
konnten sie von Diebstahl verdächtigen, dann könnten sie sie verhaften, ziehen Sie sie aus
nackt, und durchsucht sie, führen Sie sie dann damit durch die Straße ein
Geleitschutz der Soldaten geworfen sie mit Mäusen in eine kalte, dunkle Zelle und
Asseln, genau wie das Verlies, in dem Prinzessin Tarakanov war,
inhaftiert. Wer würde für sie eintreten? Ihre Eltern lebten weit weg
in den Provinzen; sie hatten das Geld nicht, zu ihr zu kommen. Ins
Kapital sie war so einsam wie in einer Wüste, ohne Freunde oder
verwandt. Sie konnten machen, sie sie womit mochten.
"Ich werde zu allen Gerichten und allen Anwälten gehen", dachte Mashenka,,
das Zittern. "Ich werde ihnen erklären, ich werde einen Schwur nehmen. . . . Sie
werden Sie glauben, daß ich kein Dieb sein konnte!"
Mashenka erinnerte sich, daß unter den Laken in ihrem Korb, den sie hatte,
irgendein sweetmeats der, das Folgen den Gewohnheiten von ihrer Schulzeit, ihr,
hatte beim Abendessen in ihre Tasche gesetzt und hatte zu ihrem Zimmer weggetragen. Sie
empfunden heiß alles vorbei, und war beim Gedanken beschämt der ihr kleines
secret wurde zur Dame des Hauses bekannt; und dieser ganze Terror,
Scham, Ärger, verursachte einen Angriff des Klopfens des Herzens,
welcher stellte einen pochen Schmerz in ihren Tempeln auf, in ihrem Herzen, und tief
unten auf ihrem Magen.
"Das Abendessen ist bereit", der Diener zitierte Mashenka.
"Werde ich gehen, oder nicht?"
Mashenka bürstete ihr Haar, wischte ihr das Gesicht mit einem nassen Handtuch, und
ging ins essen-Zimmer. Dort hatten sie schon das Abendessen angefangen. Bei
ein Ende vom Tisch setzte Fedosya Vassilyevna mit einem dummen, ernsten,