Kapitel 34
in einem weißen Kleid als ob für einen Feiertag, mit einer Blume in ihrem Haar,;
sie schaute ihn so gestern an traurig und intelligent,
gelächelt und redete, und alles mit einem Ausdruck, als ob sie wollte,
ihm etwas besonderes, wichtig, mitzuteilen er allein. Sie könnten
hören Sie die Lerchen, die trillern, und die Kirchenglocken, die läuten. Die Fenster
in den Fabrikgebäuden funkelte lustig, und, das Fahren hinüber
das Yard und danach an der Straße zur Station, Korolyov,
Gedanke keines des workpeople noch von Seenwohnungen, noch von das
Teufel, aber Gedanke an die Zeit, schließt vielleicht bei Hand, wenn Leben
wären Sie als dieser stille Sonntagvormittag so hell und freudig; und er
Gedanke, wie angenehm es auf so einem Morgen im Frühling war, um zu fahren,
mit drei Pferden in einer guten Kutsche, und sich im Sonnenschein zu aalen.
EIN UPHEAVAL
MASHENKA PAVLETSKY, ein junges Mädchen, das sie nur nur beendet hatte,
Studien bei einem Internat, das Zurückkommen von einem Spaziergang zum Haus
vom Kushkins, mit dem sie als eine Gouvernante lebte, finden Sie das
Haushalt in einem schrecklichen Aufruhr. Mihailo, der Pförtner, der sich öffnete, das
Tür zu ihr war als eine Krabbe aufgeregt und rot.
Von laute Stimmen wurde oben gehört.
"Madame Kushkin ist in einem Anfall, wahrscheinlichsten, oder anderer hat sie sich gestritten
mit ihrem Ehemann" dachte Mashenka.
In der Halle und dem Korridor traf sie Dienstmädchendiener. Einer von ihnen
weinte. Dann sah Mashenka und lief aus ihrem Zimmer, dem Meister, heraus
vom Haus selbst, Nikolay Sergeitch, ein kleiner Mann mit einem schlaffen,
Gesicht und ein kahler Kopf, obwohl er nicht alt war. Er war im Gesicht rot
und das alles vorbei Wackeln. Er kam an der Gouvernante, ohne zu merken vorbei
ihr, und das Hochwerfen seiner Arme, rief:
"Ach, wie schrecklich es ist! Wie taktlos! Wie dumm! Wie barbarisch!
Abscheulich!"
Mashenka ging in ihr Zimmer, und dann, zum ersten Mal in ihr
Leben, es war ihr Los, um das Gefühl in seiner ganzen Schärfe zu erfahren