Kapitel 93
und, so üblich, harrassing-Spiegelung. "Nun das erwartet haben konnte
daß wir uns hier treffen sollten? Nun. . . Dort ist es. . . . So ist es.
Es scheint, daß es vom Schicksal bestimmt ist. Ich kann mir die Ungeschicktheit von ihm vorstellen
Position, wenn er uns trifft."
"Werden wir Misha haben, bei uns zu bleiben?"
"Ja, wir werden. . . . Es wird unangenehmes Treffen er sein. . . . Warum,
was kann ich ihm sagen? Wovon kann ich reden? Es wird dafür unangenehm sein
er und unangenehm für mich. . . . Wir sollten uns nicht treffen. Wir werden tragen
auf Kommunikationen falls notwendig durch die Diener. . . . Mein
head schmerzt damit, Lizotchka. Meine Arme und meine Beine auch schmerze ich alles vorbei.
Ist mein Kopf fieberhaft?"
Liza legte ihre Hand auf seine Stirn und fand, daß sein Kopf heiß war.
"Ich hatte die ganze Nacht fürchterliche Träume. . . Ich sha macht kein Tag auf. ICH
werden Sie im Bett bleiben. . . Ich muß irgendein Chinin nehmen. Schicken Sie mir mein Frühstück
hier, kleine Frau."
Groholsky brachte den ganzen Tag Chinin und Lage ins Bett. Er trank warm
Wasser gestöhnt, hatte die Laken, und Kissenbezug veränderte sich, winselte,
und veranlaßte in allem Umgeben von ihm eine agonising-Langeweile.
Er war insupportable, als er sich vorstellte, hatte er eine Kühle gefangen. Liza
gehabt, ihr ständig neugierige Beobachtungen und Lauf zu unterbrechen
von der Veranda zu seinem Zimmer. Zu Abendessenszeit mußte sie darauf setzen
Senfpflaster. Wie langweilig all dies gewesen wäre, O-Leser,
wenn das Villengegenteil nicht beim Dienst meiner Heldin gewesen wäre!
Liza sah den ganzen Tag lange diese Villa an und keuchte vor Glück.
Zu zehn Uhr kamen Ivan Petrovitch und Mishutka vom Fischen zurück
und frühstückte. Um zwei Uhr aßen sie zu Abend, und bei vier
Uhr, von der sie in einer Kutsche irgendwo fuhren. Die weißen Pferde
gebären Sie sie mit der Schnelligkeit des Blitzes weg. Um sieben Uhr
Besucher kamen, um sie zu sehen, alles von ihnen Männer. Sie spielten
Karten auf zwei Tischen in der Veranda bebauen Mitternacht. Einer der Männer