Kapitel 89
das Kind in eine Weise und das Erlauben davon, darauf zu klimpern.
Groholsky ging nach oben zu Liza und setzte seiner Armrunde ihre Taille.
"Welches wunderbare Wetter!" er sagte. "Welche Luft! Empfinden Sie es? Ich bin
sehr froh, Liza, sehr froh tatsächlich. Mein Glück ist so groß, daß
Ich bin von seiner Zerstörung wirklich ängstlich. Die größten Sachen sind
normalerweise zerstört, und Sie wissen, Liza, trotz all mein
Glück, ich bin nicht absolut. . . bei Frieden. . . . Einer, der plagt,
Gedanke quält mich. . . es quält mich entsetzlich. Es gibt mich nein
Frieden bei Tag oder Nacht. . . ."
"Welcher Gedanke?"
"Ein schrecklicher Gedanke, meine Liebe. Ich werde vom Gedanken davon gefoltert Ihr
Ehemann. Ich bin bisher schweigsam gewesen. Ich habe mich gefürchtet, sich zu bemühen Ihr
innerer Frieden, aber ich kann nicht fortsetzen, schweigsam zu sein. Wo ist er? Das, was hat,
ihm passiert? Was ist aus ihm mit seinem Geld geworden? Es ist schrecklich!
Jede Nacht sehe ich sein Gesicht, erschöpfte, Leiden, beim Anflehen. . . .
Warum, denken Sie nur, mein Engel, können Sie das Geld, das er so großzügig annahm,
Marke auf zu ihm für Sie? Liebte er Sie sehr, machte ihn nicht?"
"Sehr!"
"Dort sehen Sie! Er hat sich jetzt entweder für Getränk erwärmt, oder. . . Ich bin
besorgt um ihn! Ah, wie besorgt ich bin! Wir sollten an ihn schreiben,
denken Sie? Wir sollten ihn trösten. . . ein nettes Wort, wissen Sie."
Groholsky hob einen tiefen Seufzer, schüttelte seinen Kopf, und ging in ein leichtes unter
Stuhl erschöpft von schmerzhafter Spiegelung. Das Lehnen seines Kopfes auf seine Fäuste
er fiel zum Sinnieren. Von seinem Gesicht urteilend, ist sein musings schmerzhaft.
"Ich gehe zum Bett", sagte Liza,; "es ist Zeit."
Liza ging zu ihrem eigenen Zimmer, zog aus, und gesprungen unter das Bettzeug.
Sie pflegte, sich zum Bett an zehn Uhr zu machen und bei zehn aufzustehen. Sie war
zärtlich gegenüber ihrer Bequemlichkeit.
Sie war bald in den Armen von Morpheus. Überall in der ganzen Nacht
sie hatte die faszinierendsten Träume. . . . Sie träumte ganze Romanzen,