Kapitel 81
wir mit dem ganzen Ausmaß eines Mannes der wir. . . wer das Schicksal hat ausgeraubt
von Glück!"
Bugrov wurde so rot wie eine gesottene Krabbe, und sah aus einem Auge hinaus
bei Liza. Er fing an zu blinken. Seine Finger, seine Lippen und seine Augenlider
gewackelt. Armer Kerl! Die Augen seiner weinenden Frau teilten ihm das mit
Groholsky war richtig, daß es eine ernste Sache war.
"Nun!" er murmelte. "Wenn Sie. . . . In heutzutage. . . . Sie sind
immer. . . ."
"Wie Gott oben ist", schrillte Groholsky in seinem hohen Tenor, "uns,
verstehen Sie Sie. Nehmen Sie an, daß wir keinen Sinn, kein Gefühl, haben? Ich weiß
welche Qualen, die ich Ihnen bereite, als Gottes über! Aber seien Sie nachsichtig, ich,
flehen Sie Sie an! Wir sind nicht verantwortlich. Liebe ist kein Verbrechen. Kein Wille kann
mühen Sie sich dagegen ab. . . . Geben Sie sie zu mir, Ivan Petrovitch, auf! Mietfrist
ihr Gehen mit mir! Nehmen Sie das, was Sie für Ihre Leiden wollen, von mir.
Nehmen Sie mein Leben, aber geben Sie mir Liza. Ich bin bereit, alles zu machen. . . .
Kommen Sie, sagen Sie mir, wie ich etwas wenigstens in Teil aufwärts zu Marke machen kann!
Um sich zu versöhnen denn das verlor Glück, ich kann Ihnen anderes Glück geben.
Ich kann, Ivan Petrovitch; Ich bin bereit, alles zu machen! Es wäre gemein
auf meinem Teil, um Sie ohne Zufriedenstellung zurückzulassen. . . . Ich verstehe
Sie in diesem Moment."
Bugrov schwenkte seine Hand, als ob zu sagen, 'For God's Sake, fortgeht.'
Seine Augen fingen an, von einer verräterischen Feuchtigkeit verdunkelt zu werden, in einem Moment,
sie sähen ihn wie ein Kind weinen.
"Ich verstehe Sie, Ivan Petrovitch. Ich werde Ihnen ein weiteres Glück geben,
wie bisher Sie hat nicht gewußt. Was möchten Sie? Ich habe
Geld, mein Vater ist ein einflußreicher Mann. . . . Werden Sie? Kommen Sie, wie
sehr wollen Sie?"
Bugrov's Herz fing plötzlich an zu pochen. . . . Er griff dabei das
Fenstervorhänge mit beiden Händen. . . .
"Werden Sie fünfzig tausend haben? Ivan Petrovitch, ich flehe Sie an. . . .