Kapitel 74
unmöglich."
"Warum?"
"Er wird aufgeregt sein. Er wird eine Reihe machen, machen Sie alle Arten von unerfreulich
Sachen. . . . Was, wissen Sie nicht, ist er ähnlich? Gott verbietet! Es gibt
kein Bedürfnis, ihm zu sagen. Was für eine Idee!"
Groholsky kam an seiner Hand über seiner Braue vorbei und hob einen Seufzer.
"Ja", er sagte, "er wird sein mehr als aufgeregt. Ich raube ihn davon aus
sein Glück. Liebt er Sie?"
"Er liebt mich. Sehr."
"Es gibt eine weitere Komplikation! Man kennt nicht, wo anzufangen ist.
Es vor ihm zu verbergen, ist gemein und erzählt, daß er ihn töten würde. . . .
Güte weiß, daß das, was ist man zu machen. Nun, wie ist es zu sein?"
Groholsky dachte nach. Sein blasses Gesicht trug einen finsteren Blick.
"Lassen Sie uns immer darauf gehen, wie wir jetzt sind", sagte Liza. "Lassen Sie ihn herausfinden
für sich, wenn er dazu will."
"Aber Sie wissen das. . . ist sündhaft, und außer der Tatsache ist, Sie sind
meins, und niemand hat das Recht zu denken, daß Sie nicht dazu gehören,
ich, aber zu jemandem anderer! Sie sind meins! Ich werde niemandem nachgeben!
. . . Mir tut er leid, weiß Gott, wie traurig ich für ihn, Liza, bin!
Es tut mir weh, ihn zu sehen! Aber. . . ihm kann doch nicht geholfen werden. Sie
lieben Sie ihn nicht, machen Sie? Wovon ist das Gute Ihr Fortsetzen zu sein,
miserabel mit ihm? Wir müssen es hinaus haben! Wir werden es damit hinaus haben
er, und Sie werden zu mir kommen. Sie sind meine Frau, und nicht seines. Lassen Sie ihn
machen Sie das, was er mag. Er wird irgendwie über seine Schwierigkeiten bekommen. . . . Er ist
nicht das Erste, und er wird nicht das Letzte sein. . . . Werden Sie weglaufen?
Hä? Machen Sie Eile und sagen Sie mir! Werden Sie weglaufen?"
Liza stand auf und schaute Groholsky fragend an.
"Laufen Sie weg?"
"Ja. . . . Zu meinem Gut. . . . Dann zum Crimea. . . . Wir werden
sagen Sie ihm durch Brief. . . . Wir können bei Nacht gehen. Es gibt einen Zug dabei
halbes vergangenes. Nun? Ist so in Ordnung?"
Liza kratzte die Brücke ihrer Nase und zögerte.