Anton Pavlovich Chekhov

Liebe

Anton Pavlovich Chekhov

Kapitel 27

von Ihnen. . . .'

"Von weiterer Konversation lernte ich, daß zwei Jahre nach dem Gehen
das Gymnasium, Kisotchka war verheiratet einem Bewohner gewesen das
Stadt, die halbe griechisches, halbes Russisch war, hatte entweder darin einen Pfahl das
Bank oder in der Versicherungsgesellschaft, und trug auch auf ein Gewerbe darin
Mais. Er hatte einen seltsamen Nachnamen, etwas im Stil von Populaki,
oder Skarandopulo. . . . Güte weiß nur, ich habe vergessen. . . .
Tatsächlich sprach Kisotchka wenig und widerwillig
über sich. Die Konversation ging nur um mich. Sie fragte mich
über dem College des Ingenieurwesens, über meinen Kameraden, über Petersburg,,
über meinen Plänen, und alles, was ich sagte, verlagerte sie zu eifrigem Vergnügen
und Ausrufe von, 'Ach, wie gut das ist!'

"Wir gingen zum Meer hinunter und gingen über die Sande;  dann wenn das
Nachtluft fing an, Kühle zu blasen und vom Meer zu dämpfen uns, die hinaufgeklettert wurden,
wieder. Die ganze Zeit war unsere Rede von mir und der Vergangenheit. Wir gingen
über bis die Spiegelung des Sonnenunterganges war weg davon gestorben das
Fenster der Sommervillen.

"'Kommen Sie herein und haben Sie irgendeinen Tee', schlug Kisotchka vor. 'Der samovar
muß vor langer Zeit auf dem Tisch gewesen sein. . . . Ich bin zu Hause allein,'
sie sagte, als ihre Villa in Anblick davon durch das Grün durchkam, das
Akazien. 'Mein Ehemann ist immer in der Stadt und kommt nur dabei nach Hause
Nacht, und nicht immer dann, und ich muß besitzen, daß ich so stumpf bin, daß
es ist einfach tödlich.'

"Ich folgte ihr darin, das Bewundern von ihr zurück und Schultern. Ich war froh
daß sie verheiratet wurde. Geheiratet, sind Frauen für mehr gut materiell vorläufig
Liebesaffären als Mädchen. Ich war auch erfreut, daß ihr Ehemann war,
nicht zu Hause. Zu dem gleichen Zeitpunkt fühlte ich, daß die Angelegenheit nicht käme,
von. . . .

"Wir gingen ins Haus. Die Zimmer waren smallish und hatten niedrige Decken,
und die Möbel waren von der Sommervilla typisch, Russen mögen
das Haben von unbequemen schweren, düsteren Möbeln bei ihren Sommervillen
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