Kapitel 95
bei Anna Akimovna mit Verwunderung: sie summte, und es war eine Sünde
um bei Tisch zu singen.
"Unsere Herrin, unsere Schönheit, unser Bild", Agafyushka fing an zu singen,
mit zuckriger Süße. "Unser kostbarer Edelstein! Die Leute, die Leute,
dieses ist zu-Tag gekommen, um unsere Königin anzuschauen. Lord hat Gnade darauf
wir! Generale und Offiziere und Gentlemane. . . . Ich setzte fort aufzupassen,
von Fenster und dem Zählen und dem Zählen, bis ich es aufgab."
"Ich so bald kamen sie überhaupt nicht", sagte Auntie,; sie sah
betrübt bei ihrer Nichte und fügte hinzu: "Sie verschwenden nur die Zeit für mein armes
machen Sie Mädchen zur Waise."
Anna Akimovna fühlte sich hungrig, als sie seit es nichts gegessen hatte, das
Morgen. Sie gossen sie aus irgendeinem sehr bitteren Likör; sie trank
es von, und schmeckte das Salzfleisch mit Senf, und Gedanke es
außergewöhnlich nett. Dann brachte der unten Masha herein das
Truthahn, die marinierten Äpfel und die Stachelbeeren. Und so erfreut
ihr, auch. Es gab nur eine Sache, die unangenehm war,: es gab
ein Zug der Heißluft vom gekachelten Herd; es war stickig nah
und jedes man Wangen brannten. Nach dem Abendessen war der Stoff
genommen von und Teller von Pfefferminzbiskuits, Walnüssen und Rosinen
wurde hereingebracht.
"Sie setzen sich hin, auch. . . kein Bedürfnis, dort zu stehen!" sagte Auntie dazu
der Koch.
Agafyushka seufzte und setzte sich zum Tisch hin; Masha setzte ein Weinglas
von Likör vor ihr auch und Anna Akimovna fing an, sich als es zu fühlen
obwohl Agafyushka's weißer Hals Hitze wie den Herd austeilte.
Sie redeten alle davon, wie schwierig es heutzutage war zu bekommen,
verheiratet, und das Sagen, daß in alten Tagen, wenn Männer keine Schönheit umwürben,,
sie paßten auf Geld auf, aber jetzt gab es kein Ausmachen davon was
sie wollten; und während Buckel und Krüppel pflegten alt verlassen zu werden,
Dienstmädchen, heutzutage hätten Männer nicht einmal das Schöne und wohlhabende.
Auntie fing an, dieses zu Unsittlichkeit hinzusetzen, und sagte diese Leute