Kapitel 9
George!" und ihre Hände zweimal klatschend, ging sie weiter.
Sie fand ihren Ehemann in seinem Studium. Er saß beim Tisch,
das Denken an etwas. Sein Gesicht sah streng, nachdenklich, und schuldig aus.
Dies war nicht der gleiche Pyotr Dmitritch, der sich beim Abendessen gestritten hatte,
und das seine Gäste wußten, aber ein anderer Mann, wearied, Gefühl,
schuldig und unzufrieden an sich, den niemand außer seiner Frau kannte.
Er muß zum Studium gekommen sein, um Zigaretten zu bekommen. Vor ihm liegen Sie
ein offener Zigarettenfall voll von Zigaretten, und eine seiner Hände war
in der Tischschublade; er hatte pausiert und versenkt in Gedanken, als er war,
das Nehmen der Zigaretten.
Olga Mihalovna Filz traurig über ihn. Es war als es, klaren Sie als Tag auf der dieses
man wurde belästigt, konnte keine Ruhe finden, und mühte vielleicht ab
mit sich. Olga Mihalovna ging in Ruhe zum Tisch aufwärts: das Wollen
um zu zeigen, daß sie beim Abendessen das Argument vergessen hatte und nicht war,
Kreuz, sie schloß den Zigarettenfall und setzte es in den Mantel ihres Ehemannes
Tasche.
"Was sollte ich ihm sagen?" sie wunderte sich; "Ich werde sagen so das Liegen
ist wie ein Wald, desto weiteres geht das Schwierigere darin,
es ist es herauszuholen. Ich werde ihm sagen, 'Sie sind getragen worden
weg durch den falschen Teil spielen Sie; Sie haben Leute beleidigt
wer wurden an Ihnen befestigt und haben Ihnen keinen Schaden zugefügt. Gehen Sie und entschuldigen Sie sich
zu ihnen, Lachen bei sich, und Sie werden sich besser fühlen. Und wenn Sie
wollen Sie Frieden und Einsamkeit, lassen Sie uns zusammen fortgehen.'"
Das Treffen des Blickes seiner Frau, Pyotr Dmitritch's sofort angenommenes Gesicht,
der Ausdruck, den es beim Abendessen und im Garten getragen hatte, gleichgültig,
und etwas ironisch. Er gähnte und stand auf.
"Es ist fünf" vergangen, sagte er und schaute seine Armbanduhr an. "Wenn unsere Besucher
ist gnädig und verläßt uns bei elf, glätten Sie dann, wir haben noch einen sechs
Stunden davon. Es ist eine heitre Aussicht, es gibt kein Bestreiten!"