John Jay Chapman

Emerson und Andere Aufsätze

John Jay Chapman

Kapitel 18

Stimmungen. Er unterlag Ekstasen, während denen sein Verstand damit arbeitete,
phänomenaler Glanz. Überall in seinen Arbeiten und in seinem Tagebuch, das wir finden,
beständige Referenz zu diesen Stimmungen, und zu seiner eigenen Unfähigkeit, zu kontrollieren,
oder erholen Sie sie. "Aber das, was wir wollen, ist consecutiveness. 'T ist mit uns ein
Blitz des Lichtes, dann eine lange Dunkelheit, dann ein Blitz wieder. Ah! könnte uns
verwandeln Sie dieses Flüchtlingsfunkeln in eine Astronomie der Copernican-Welten!"

, Um diese Perioden von Prophezeiung auszunutzen, benutzt er dazu
schreiben Sie die Gedanken auf, die zu solchen Zeiten zu ihm kamen. Von Jugend
vorwärts behielt er Zeitschriften und alltägliche Bücher, und im Verlauf von ihm
Lektüre und Meditation, die er unzählige Notizen und Zitate sammelte,
welcher er versah mit einem Index für bereite Verwendung. In diesen Bergwerken, die er "" brach, als Herr
Cabot sagt, für seine Vorträge und seine Aufsätze. Als er ihn einem Vortrag brauchte,
ging zur Quelle, warf das, was schien darauf eine Haltung zu haben, zusammen
einige unterwerfen und gaben ihm einen Titel. Wenn irgendein anderer Mann dieses adoptieren sollte,
Methode der Zusammenstellung, das Ergebnis wäre unverständliches Chaos;
weil die meisten Männer viele Interessen haben, viele Stimmungen, viel und widersprechend,
Ideen. Aber mit Emerson war es ansonsten. Dort wurde nur man gedacht
welcher konnte ihn in Flammen setzen, und das war der Gedanke ans unergründete
Macht des Mannes. Dieser Gedanke war seine Religion, seine Politik, seine Ethik,,
seine Philosophie. Ein Moment der Inspiration war eigener Bruder in ihm dazu das
nächster Moment der Inspiration, obwohl sie um sechs getrennt werden könnten,
Wochen. Als er seine Stern-geborenen Ideen, sie, denen gepaßt wird, gesetzt zusammenkam,
nun, egal in welcher Reihenfolge brachte er sie unter, weil sie alles waren,
Teil der gleichen Idee.

Seine Arbeiten sind aller ein einzelne Angriff auf das Laster des Alters, moralisch,
Feigheit. Er greift es nicht durch Geländer und Hohn an, aber durch positiv und
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