Kapitel 76
Qualitäten. Immer noch dort würden bei Zeiten-Anstieg an ihm etwas wie es ein
Hoffnung. Aber jetzt, vom Moment, als die Ansporn des Offizieres klimperten, und
dann erstorben, dort auch erstarb seine ängstliche Liebe.... Alles war dabei ein
Ende war Hoffnung unmöglich.... "Ja "jetzt wird alles beendet" dachte er,
"Ich bin froh, sehr froh."
* * * * *
Er stellte sich seine Frau vor, um nicht Nadya zu sein, aber immer, aus irgendeinem Grund, ein
korpulente Frau mit einem großen Busen deckte mit venezianischer Spitze.
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Die Büroangestellten im Büro des Gouverneures der Insel haben ein betrunkenes
Kopfschmerzen. Sie sehnen sich für ein Getränk. Sie haben kein Geld. Das, was ist zu sein,
gemacht? Einer von ihnen, ein Verbrecher, der seine Zeit für Fälschung hier dient,,
denkt sich einen Plan aus. Er geht zur Kirche wo ein ehemaliger Offizier jetzt
verbannt dafür, seinem Vorgesetzten eine Kiste auf den Ohren zu geben, singt im Chor,
und sagt ihm das Keuchen: "Hier! Dort ist eine Verzeihung für Sie gekommen! Sie
haben Sie im Büro ein Telegramm."
Die späten Offiziersdrehungen erbleichen, zittern, und können kaum dafür gehen
Aufregung.
"Aber für solche Nachrichten sollten Sie etwas für ein Getränk geben", sagt das
Büroangestellter.
"Nehmen Sie alles, was ich habe! Alles!"
Und er gibt ihm einige fünf Rubel.... Er kommt beim Büro an. Das
officer hat Angst, daß er vielleicht vor Freude stirbt und seine Hand zu seines drücken,
Herz.
"Wo ist das Telegramm?"
"Der Buchhalter hat es weggelegt." (Er geht zum Buchhalter.) Allgemein
Gelächter und eine Einladung zu Getränk bei ihnen.
"Wie schrecklich!"
Nach, daß der Offizier eine Woche lang krank war. [1]
[Fußnote 1: Eine Episode, in die Chekhov während seiner Reise hörte, das
Insel, Saghalien.]
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Fedya, der Schwager des Stewards, erzählte Ivanov, den wilde-Ente ist,
das Ernähren jenseits des Holzes. Er belud seine Pistole mit Geschossen.