Anton Pavlovich Chekhov

Notizbuch von Anton Chekhov

Anton Pavlovich Chekhov

Kapitel 28


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N. Ringe bei der Tür einer Schauspielerin;  er ist nervös, seine Herzinsuffizienzen, bei
den kritischen Moment gerät er in eine Panik und läuft weg;  das Dienstmädchen öffnet sich
die Tür und sieht niemanden. Er kommt zurück, klingelt wieder, aber hat nicht das
Mut, hineinzugehen.  Am Ende kommt der Pförtner heraus und gibt ihn ein
Dresche.

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Eine sanfte stille Lehrerin schlägt ihre Schüler heimlich, weil sie
glaubt ans Gute der körperlichen Züchtigung.

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N.: "Nicht nur der Hund, aber sogar die Pferde heulten."

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N. heiratet. Seine Mutter und seine Schwester sieht viel Schuld an seiner Frau einem großen;
Kummer wird ihnen gemacht, und nur, nachdem vier oder fünf Jahre das erkannt haben,
sie ist nur wie sich.

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Die Frau weinte. Der Ehemann nahm sie neben die Schultern und schüttelte sie,
und sie hörte auf zu weinen.

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Nach seiner Ehe machte alles, Politik, Literatur, Gesellschaft, nicht
scheinen Sie zu ihm so interessant wie sie, die zuvor gehabt werden,;  aber jetzt jede Kleinigkeit
betreffend seiner Frau und Kind wurde eine wichtigste Sache.

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"Warum sind Ihre Lieder so kurz?" ein Vogel wurde einmal gefragt. "Ist es weil
Sie Kunst des schweren Atmens?"

"Ich habe sehr viele Lieder, und ich sollte ihnen alles gern vorsingen."

(A. Daudet.)

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Der Hund haßt den Lehrer;  sie tragen ihm auf, nicht bei ihm zu bellen;  es sieht,
bellen Sie nicht, nur Winseln mit Zorn.

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Faith ist eine geistige Lehrerschaft;  Tiere haben, bekam es nicht;  fällt an und
unzivilisierte Leute haben Angst und Zweifel bloß. Nur entwickelte sich hoch
Naturen können Glauben haben.

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Der Tod ist schrecklich, aber immer noch schrecklicher ist das Gefühl der Sie
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