H.J. Chaytor
Kapitel 66
que.l 0 es aprosmatz
e la nuech zehn sa über;
e sia.n Dieus lauzatz
pro nos e adoratz,
e.l preguem que.ens Don patz
ein tota nostra über.
La nuech vai e.l jorns ve
ab elar Aal e Seher,
e l'alba kein rete
e complia von ans ven belh.
"Wahrer Gott, in Ihrem Namen und dem Namen des Heiligen Mary Wille, den ich erwache,
von nun an, weil sich der Stern des Tages von über Jerusalem erhebt und mich bietet,
Meinung, 'Auf und entsteht, Herren, die Gott lieben! Denn der Tag ist nah, und das
Nacht geht fort; und lassen Sie Gott wird und betete durch uns und Mietfrist, die wir beten,
Er, daß Er uns Frieden für all unser Leben gibt. Nacht geht, und Tag kommt
mit klarem gelassenem Himmel, und die Morgendämmerung zögert nicht, aber kommt schön und
Perfekt.'"
Beim Ende vom Albigeois-Kreuzzug wird die Jungfrau Maria das Thema
von einer zunehmenden Anzahl lyrischer Gedichte. Diese sind nicht wie das Lebewohl [92]
zur Welt, äußerte von müde Troubadouren, und schrieb von Individuum vor
Umstände, aber wird von einer Zunahme religiösen Gefühles darin inspiriert
die Öffentlichkeit, an die die Troubadoure appellierten. Peire Cardenal fing ans
Folge und ein ähnliches Gedicht werden Perdigon zugeschrieben, ein Troubadour der
verbunden die Kreuzzügler und kämpfte gegen seine alten Patrone; obwohl das Gedicht
ist wahrscheinlich nicht seines, es gehört außer kleinem Hinterteil dazu zu einer Zeit das
Kreuzzug. Der Kult der Jungfrau hatte offensichtliche Anziehungen als ein Thema dafür
Troubadoure, deren profane Lieder keine countenanced durch St gewesen wären,
Dominic und seine Prediger und religiöses Poesiegeschäft mit dem Thema
konnten nicht nur die metrischen Formen leicht borgen, aber auch viel technisch
Ausdrücke Troubadoure hatten darin benutzt, von weltlicher Liebe zu singen. Sie
konnten die Diener von einer himmlischen Herrin und einer Eigenschaft zu ihr alles sein
die Anmut und die Schönheit von Form und Charakter. Es ist angenommen worden, daß