H.J. Chaytor
Kapitel 55
Aufmerksamkeit gegenüber Angelegenheiten in Südlichem Frankreich. Er hatte schon einiges gemacht
Anstrengungen, den Wuchs der Ketzerei zu opponieren,: seine ersten Abgesandten waren unfähig
um die wenigste Wirkung zu produzieren und 1208 hatte er Arnaut von Citeaux geschickt
und zwei Zisterziensische Mönche in Südliches Frankreich mit Vertretungsbefugnis, um zu handeln.
Ihre Anstrengungen erwiesen sich unfruchtbar, weil Philippe Auguste nicht weniger war,
gleichgültig als die provinziellen Herren, die eigentlich begünstigten, das [77]
Ketzer in vielen Fällen; die römisch-katholischen Bischöfe waren auch davon eifersüchtig
die Legaten des Papstes und lehnte ab, sie zu unterstützen. Nicht nur der Laienstand, aber
viele der Geistlichkeit waren verführt worden: die Ketzer hatten groß übersetzt
Teile von Schrift, Übersetzungen, die beruhigen, bleiben zu uns, und
sagte den Schriften ständig entgegen den Kanongesetzen zu
und die Unsittlichkeit von Rom. Sie hatten parochial und diözesan eine Vollständigkeit
Organisation und war in regulärer Kommunikation mit den Ketzern davon
andere Länder. Es war klar, daß die Autorität von Südlichem Frankreich war,
verloren, außer wenn einige kräftige Schritte, um zu beteuern, daß ihre Autorität schnell ist,
genommen. "Ita pro omnes terras multiplicati sunt ut grande periculum
patiatur ecclesia Dei." [27] die Anstrengungen des St Dominic wurde dadurch gefolgt
der Mord am päpstlichen Legaten, Pierre de Castelnau, in 1208 der
geschaffen eine Aufregung vergleichbar mit dem, das vom Mord davon geweckt wird,
Thomas ein Becket, achtunddreißig Jahre vor, und gab Innocent III. seines
Gelegenheit. Im Sommer von 1209 versammelte sich eine große Armee der Kreuzzügler
bei Lyons, und in Südlichem Frankreich wurde um eine Horde, die teilweise davon zusammengesetzt wird, eingedrungen
religiöse Fanatiker, von Männern, die besorgt waren, die Nachgiebigkeiten zu gewinnen,
Kreuzzüglern ohne die Gefahr einer Reise verliehen in Übersee, und von