H.J. Chaytor
Kapitel 52
war fähig, nach Marseille zurückzukommen. Peire wird gesagt, Richard gefolgt zu sein
Coeur de-Löwe auf seinem Kreuzzug; es war 1190, daß sich Richard dabei einschiffte,
Marseille für das Heilige Land, und als ein Patron der Troubadoure war er nein
Zweifel machte bekannt persönlich mit Peire. Der Troubadour wird aber gesagt
um nicht weiter als Zypern gegangen zu sein. Dort heiratete er eine griechische Frau und
wurde irgendwie überredet, daß seine Frau eine Tochter des Kaisers davon war,
Konstantinopel, und daß er deshalb davon eine Behauptung zum Thron hatte,
Griechenland. Er nahm königlichen Staat an, fügte ein Thron seinem persönlichen hinzu,
Eigentum und fing an, eine Flotte für die Eroberung seines Königreiches zu heben.
Wie lang diese fortgesetzte Farce unbekannt ist. Barral starb in 1192 und Peire
übertragen seine Zuneigungen zu einer Dame von Carcassonne, Loba de Pennautier. [73]
Die Biographie erzählt, daß ihr Name Loba (Wolf) den Troubadour veranlaßte,
sich ihr in der Haut eines Wolfes zu nähern, die verkleidet, war so erfolgreich, daß
er wurde von einer Schachtel von Hunden angegriffen und wurde ernsthaft angefallen. Wahrscheinlich das
Geschichte, daß ein empörter Ehemann die Zunge des Troubadours dabei hinaus schneiden ließ, ein
früher enthält Periode von seinem Leben ein gleiches Substrat der Wahrheit. Das
letzte Periode von seiner Karriere wurde in Ungarn und Lombardei ausgegeben. Seines
politischer _sirventes_ zeigt einen Einblick in die Angelegenheiten seines Alters der
ist in starkem Kontrast zum whimsicality, der scheint falsch informiert zu haben,
sein eigenes Leben.
Guillem de Cabestanh, zwischen 1181 und 1196, verdient Erwähnung dafür das
Geschichte, die die provenzalische Biographie an seinem Namen befestigt hat, ein
Provenzalische Variation vom dreizehnten Jahrhundert von Romanze vom _Chatelaine
de Coucy_. [25] er gehörte zum Roussillon-Gebiet, auf den Grenzen von
Catalonia und kahler Berg in Liebe mit der Frau seines Oberherrn, Raimon von
Roussillon. Margarida oder Seremonda, wie sie beziehungsweise darin genannt wird, das