H.J. Chaytor
Kapitel 50
Turniere und poetische Kämpfe wurden abgehalten; der Sperlingsfalke oder der Falke
gesetzt auf einer Stange wird oft erwähnt, als der Preis dazu verlieh, das
Turniersieger. Tennyson's Version des Vorfalles seines "Geraint
und Enid" wird zu jedem Leser vorkommen. Der Ruf des Mönches muß haben
gewesen beträchtlich, ihm diese Position zu gewinnen. Seine Liebesgedichte sind davon
wenig Wichtigkeit; seine Satire beschäftigt sich mit dem geringfügigen failings der Menschheit,
für das er ein scharfes Auge und ein großzügiges hatte und manchmal zynisch [70]
Zunge.
Be.m enoia, s'o auzes äußerst,
Parliers 0 es avols servire;
Et hom qui trop vol aut assire
M'enoia, e cavals que-Reifen.
Et enoia.m, si Dieus m'aiut,
Joves hom quan trop Hafen' escut,
Que negun colp kein i ein agut,
Capela et mongue barbut,
E lauzengier Biene esmolut.
"Diese ärgern mich sehr, wenn ich vielleicht sage, damit, Sprache, wenn es gemein ist,
Unterwürfigkeit und ein Mann, der eine Stelle zu hoch wünscht, (bei Tisch) und ein
Ladegerät, das zu zeichnenden Handwagen gesetzt wird. Und, durch meine Hoffnung auf Rettung, mich,
wird von einem jungen Mann geärgert, der zu offen einen Schild trägt, der nie hat,
erhalten ein Schlag, durch einen Kaplan und Mönch, der Bärte trägt, und durch das Kreuz
Schnabel des Verleumders." Die Satire des Mönches auf anderen Troubadouren ist
von sich, der eine Fortsetzung davon von Peire d'Auvergne war, angegeben; das
Kritik ist, wie Macht erwartet wird, persönlich. Zwei _tensos_ beschäftigen sich damit das
Eitelkeiten der Frauen, besonders die Gewohnheit, das Gesicht zu malen,: in einem von
sie der Streit verläuft vor Gott als Richter, zwischen dem Dichter und das
Frauen: die Szene vom anderen wird in Paradies und die Gesprächspartner gelegt
ist das Allmächtige und der Dichter der, stellt dar, dieser Selbstschmuck ist ein
weiblicher Natur eigene Gewohnheit. In keinem Gedicht ist Ehrfurcht ein [71]
prominentes Merkmal.
Eine der außerordentlichsten Figuren in der ganzen Galerie des Troubadours