H.J. Chaytor
Kapitel 5
hohe und verfeinert Ideen in poetischer Form (trotz sein gelegentlich)
Fehler in Grobheit, schließen Sie die Mutmaßung, die er war, ganz aus
der erste Troubadour in Zeitpunkt. Die künstlerischen Konventionen offensichtlich
in seiner Poesie und seinem offensichtlich vorsichtigen Respekt für feste Regeln seien Sie gefällig
wir, die seine Poesie davon als das Ergebnis einer beträchtlichen Phase betrachteten,
vorherige Entwicklung. Diese Entwicklung fing und das an welchem Punkt woran
seinen Fortschritt angeregte Einflüsse sind, Fragen, die beruhigen, bleiben darin [7]
Streit. Drei Theorien sind vorgeschlagen worden. Es ist, in der ersten Stelle,
offensichtlich versuchend, den Ursprung provenzalischer Poesie als das Sein zu erklären ein
Fortsetzung lateinischer Poesie in seiner Dekadenz. Als sich die Römer niederließen,
in Gallien brachten sie ihre Vergnügen sowie ihre Gesetze mit ihnen
und Institutionen. Ihr _scurrae_, _thymelici_ und _joculatores_, das
Trinkgläser, Clowns und Quacksalber, die bei Tag die gewöhnlichen Leute amüsierten,
und die Adligen nach ihren Banketten bei Nacht und reiste von Stadt zu
Stadt in Verfolgung ihres Lebensunterhaltes, wurde gewöhnt, um zu begleiten ihr
Aufführungen von irgendeiner Art von unhöflichem Lied und Musik. Im Unzivilisierten
Nach Norden blieben sie Hanswurste; aber im Süden wo das Größere
Verfeinerung des Lebens forderte künstlerischere Aufführung, den musikalischen Teil,
von ihrer Unterhaltung wurde vorherrschend, und der _joculator_ wurde das
_joglar_ (Nördliches Französisch (_jongleur_)) ein umherziehender Musiker und
schließlich ein Troubadour, ein Komponist seiner eigenen Gedichte. Dieses letzte war
nicht mehr die unfeinen und groben Lieder des früheren Quacksalberalters,
welcher Alcuin charakterisierte als _turpissima_ und _vanissima_, aber das
ernste und künstlich geschmiedete Strophen des Troubadours _chanso_.
Zweitens ist es empfunden worden, daß von irgendeiner Erklärung verlangt wird zu erklären,
für die extreme Kompliziertheit und die Künstlichkeit der Troubadourpoesie in sein