H.J. Chaytor
Kapitel 33
Expedition zum Heiligen Land bildete den Nukleus davon in Verbindung das [46]
Legende, die um seinen Namen wuchs, und das zu allen Lesern davon bekannt wird
Carducci, Uhland und Heine.
Zeitgenössisch war Bernard de Ventadour mit Jaufre Rudel, einer von das
größte Namen in provenzalischer Poesie. Der Biographie zufolge der
verrät seine Unzuverlässigkeit durch das Widersprechen den Tatsachen der Geschichte,
Bernard war der Sohn des Brennofenheizers bei der Burg von Ventadour,
unter dem Viscount Ebles IIE., sich ein Troubadour und ein Patron von
Troubadoure. Es war vom Viscount, daß Bernard Anweisung erhielt,
in der Kunst der Troubadoure, und zum Interesse seines Patrons an seinen Talenten er
zweifellos geschuldet die Gelegenheiten, die er davon genoß, zu lernen, zu lesen,
und schreiben Sie, und vom Machen von Bekanntschaft mit solchen Latein Autoren wie war
gegenwärtig gelesen, oder mit den Anthologien und den Büchern von "Sätzen" dann
benutzt für Unterricht in Latein. Er übertraf bald seinen Patron zu dessen
Frau, Agnes de Montlucon, die seine frühen Gedichte adressiert wurden. Seine Verbindungen
mit der Dame und mit seinem Patron wurde vom _lauzengiers_ gestört,
die Verleumder, die Neidischen und der backbiters von dem Troubadoure
klagen Sie ständig, und er war verpflichtet, Ventadour zu verlassen. Er ging dazu
das Gericht von Eleanor von Aquitaine, der Enkelin vom ersten,
Troubadour, Guillaume IX. von Poitiers der durch Tradition und Temperament
war ein patroness der Troubadoure, viele von dem ihr Lob sang. Sie hatte [47]
gewesen geschieden von Louis VII. von Frankreich in 1152, und verheirateter Henry, Herzog,
von Normandie, danach König von England im gleichen Jahr. Dort Bernard
ist vielleicht bis 1154 geblieben in dem Jahr, daß Eleanor als es nach England fuhr,
Königin. Ob ihr Bernard nach England folgte, ist unsicher; das
persönliche Anspielungen in seine Gedichte sind im allgemeinen spärlich, und die Details von
sein Leben ist dementsprechend obskur. Aber ein Gedicht scheint zu zeigen,
daß er vielleicht den Kanal überquert hat. Er sagt, daß er Schweigen bewahrt hat,