H.J. Chaytor
Kapitel 25
Gedicht gibt jedem Dialekt, den Babel seltsamer Klänge ist, zwei Linien
bestimmt sagt er, zu zeigen, wie das Herz seiner Dame ganz sich verändert hat,
zu ihm. Der _ballata_ und der _estampida_ waren Tanzlieder, aber
sehr wenige Beispiele überleben. Bestimmte Liebesbriefe bleiben auch zu uns, aber
wie diese in rimed-Verspaare und erzählenden Stil geschrieben werden, können sie
kaum wird als lyrische Poesie eingestuft.
In Schluß muß ein Wort betreffend des Streites zwischen zwei gesagt werden
Schulen der Stilisten, die einer der interessantesten Punkte dasind, das
literarische Geschichte der Troubadoure. [16] von den frühesten Zeiten, die wir finden,
zwei poetische Schulen in Widerstand, der _trobar clus_, auch bekannt als
_car, ric, oscur, sotil (cobert_), der obskure, oder nahe, feine Stil,
von der Zusammenstellung, und der _trobar clar (leu, leugier (Plan), der Klar,),
Licht, leichter, aufrichtiger Stil. Zwei oder drei Ursachen haben vielleicht [35]
kombiniert, die Entwicklung obskuren Schreibens zu begünstigen. Das Thema der Liebe
mit welchem beschäftigte sich der _chanso_, ist auf keinen Fall ein Thema unerschöpflich;
es gab einen dauernden Kampf gegen revivify die gut-abgetragene Erzählung durch Mittel
von seltsamen Drehungen des Ausdruckes, durch die Verwendung außergewöhnlicher Adjektive und
zwang Metapher, durch die Entdeckung schwieriger Reime, _rimes cars_, und
Strophenpläne außerordentlicher Kompliziertheit. Marcabrun beteuert, möglicherweise
in Scherz, daß er nicht immer seine eigenen Gedichte verstehen konnte. Ein weiteres
und möglicherweise war eine frühere Ursache für Dunkelheit in Ausdruck die Tatsache
daß der _chanso_ ein an eine verheiratete Dame adressiertes Liebeslied war,; und
obwohl in vielen Fällen es die Tatsache war, daß das Gedicht Komplimente verkörperte,
rein konventionell, aber übertrieb zu unseren Ideen, doch das Weitere,
Tatsache bleibt, daß die Sentimentalitäten Macht ausdrückten, seien Sie so leicht jene davon
echte Leidenschaft, und, angesichts der Existenz eines Ehemannes, gehabte Dunkelheit