Robert W. (Robert William) Chambers
Kapitel 4
kratzen Sie ihm den lockigen Kopf.
"Wir teilen uns bestimmt bei diesen böse-Straßen, wenn Sie dafür unterwegs sind,
Varicks's, " er sagte.
Ich wartete einen Moment, dann dankte ihm seines für die angenehme Unterhaltung
Gesellschaft hatte mich sich geleistet, und wünschte ihm eine sichere Reise.
"Eine sichere Reise?" er wiederholte sich, nachlässig. "Ach ja, natürlich; sicher
Reisen sind in diesen Teilen selten genug. Ich bin Ihnen dafür verpflichtet das
Gedanke. Sie sind sehr zivil, Herr. Auf Wiedersehen."
Doch sammelte weder er noch ich Zaum, um unsere Pferde zu schieben, aber saß dort
in Mittelstraße, das Anschauen von einander.
"Mein Name ist Mount", sagte er bei Länge,; lassen Sie mich Ihres raten. Nein, Herr!
sagen Sie mir nicht. Geben Sie mir drei die Vermutungen von Sportler; mein jagen-Messer
gegen das Weizenstroh kauen Sie!"
"Vor Vergnügen" sagte ich, amüsierte, "aber Sie könnten es kaum raten."
"Ist Ihr Name Varick?"
Ich schüttelte meinen Kopf.
"Butler?"
"Nr. Aussehenskreuz zu Ihrem Messer, Freund."
"Ach, dann habe ich es kühl geraten", sagte er,; "Ihr Name ist Ormond, und
Ich bin froh davon."
"Warum sind Sie froh davon?" Ich fragte, neugierig, beim Wundern, auch, bei seines
Wissen von mir, einem Fremdem.
"Sie werden antworten dieses befragen Sie für sich, wenn Sie Ihre Familie treffen, das
Varicks und Butlers", sagte er; und die Antwort hatte das einem unverschämten Ring
gefallen Sie mir nicht, doch war ich abgeneigt, mich mit diesem jungenhaften Riesen zu streiten
wessen liebenswürdige Gesellschaft ich hatte auf meiner langen Reise dadurch angenehm gefunden ein
landen Sie so neu zu mir.
"Mein Freund", ich sagte, "Sie sind stumpf."
"In nur Rede, Herrn", antwortete er und schwang träge hinüber ein riesiges Bein das
pommel seines Sattels. Bei Leichtigkeit im Sonnenschein sitzend, öffnete er seines
gesäumtes jagen-Hemd zur Brise, die bläst.
"Deshalb gehen Sie zum Varicks?" er sinnierte laut, Augen, die langsam darin schließen, das